Veröffentlicht in Bio, Chemie & Wissenschaft, In eigener Sache

Eine neue App, eine neue Testrunde!


UPDATE: Diese Testrunde ist abgeschlossen, die App ist im Store verfügbar. Um keine Betatests mehr zu verpassen, abonniere doch unsere Neuigkeiten oder folge uns bei Facebook oder Twitter.


Wir haben den bewährten Werterechner aufs iPhone gebracht. ThyreoCal soll die App heißen und beinhaltet leicht verständlich aufbereitetes Grundwissen zu den Funktionen und den hormonellen Regelkreisen der Schilddrüse, außerdem Erklärungen zu den für die Funktionslage relevanten Laborwerten für Trijodthyronin (T3), Thyroxin (T4) und Thyreoideastimulierendes Hormon (TSH). Weiter ist ein einfach bedienbarer Kalkulator enthalten, um vorhandene absolute Laborwerte zur einfacheren Vergleichbarkeit in relative Prozentangaben umzurechnen. Bisherige Eingaben werden gespeichert und einander tabellarisch sowie in einer Verlaufskurve gegenübergestellt.

TestflightDiese Funktionen sollen durch euch getestet werden, wir brauchen Feedback von echten Anwenderinnen und Anwendern und natürlich eure Wünsche und Vorschläge, um euch das bestmögliche Hilfsmittel zu bieten.

Diesmal laufen die Tests nicht über unsere Internetpräsenzen, sondern über eine von Apple bereitgestellte Test-Software namens Testflight, die ihr euch im App Store herunterladen könnt. Die Handhabung ist ganz einfach:

  1. Hier anmelden und die Freigabe für die Testversion in Testflight erhalten
  2. ThyreoCal installieren und ausprobieren
  3. Feedback via Testflight an uns senden.
  4. Nach dem App Release eine Rezension im App Store verfassen – unter allen Rezensenten aus unserer Testrunde verlosen wir eine iTunes Geschenkkarte!

Derzeit stehen die LVLC-Apps nur für iOS zur Verfügung. Mehr dazu …


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Veröffentlicht in Alternativen zum Hausarztwissen, In eigener Sache

Laborergebnisse im Netz – Datenschutz statt gläserner Patient

Die jüngste Einführung der elektronischen Gesundheitskarte steht in harter Kritik, der Deutsche Ärztetag lehnt die Karte und die damit verbundene elektronische Patientenakte nach wie vor ab. Die Forderung nach Datenschutz und Datensicherheit ist durchaus berechtigt, Datenschützer kritisieren schon lange den Umgang mit sensiblen Patientendaten in Gesundheitseinrichtungen.

Umgang der kassenärztlichen und privatärztlichen Verrechnungsstellen mit Patientendaten

„Laborergebnisse im Netz – Datenschutz statt gläserner Patient“ weiterlesen

Veröffentlicht in In eigener Sache

Wieso wir derzeit nicht für Android entwickeln

Wir haben einige mobile Apps veröffentlicht, die euch helfen und auch Spaß machen sollen. Hier erreicht uns von fast allen Nutzerinnen und Nutzern viel positives Feedback. Leider nur fast, denn diejenigen, die gerne Nutzer wären, es aber nicht können, sind weniger glücklich. Wieso ist das so? Weil wir derzeit ausschließlich Apps für iOS anbieten, nicht für Android oder andere mobile Betriebssysteme und viele von euch finden das zu Recht doof. Wir auch. Aber leider ist das zum jetzigen Zeitpunkt nicht anders möglich. Wieso, wollen wir euch hier kurz erklären:

Um Software zu entwickeln, benötigt man eine spezielle Entwicklungsumgebung, die nicht immer, aber meistens mit direkten oder indirekten Kosten verbunden ist. Was jedoch viel wichtiger ist – es stecken viele Stunden Entwicklungsarbeit in jeder App, die für freiberufliche Entwickler ebenfalls bares Geld sind. Das heißt, um Apps zu entwickeln, muss man zunächst investieren.

Im Falle der iOS Apps können wir uns das leisten, die Entwicklungsumgebung ist vorhanden und als freie iOS-Entwickler laufen die Apps für La Vida LoCa im Tagesgeschäft nebenher mit, auch wenn sie nicht kostendeckend angeboten werden.

Für alle anderen mobilen Betriebssysteme ist das derzeit nicht möglich, der finanzielle Aufwand stünde in keinem Verhältnis zu den geschätzten Download-Zahlen, zumal wir alle Apps für Verbraucher*innen und Patient*innen grundsätzlich kostenlos anbieten wollen. Im Klartext: Wenn wir die LVLC-Apps für Android & Co entwicklen, zahlen wir ordentlich drauf.

Daher ein Appell an alle, die sich unsere Apps auf ihren Androidgeräten wünschen: Alle freien Entwickler*innen die bereit sind, ehrenamtlich bestehende und kommende La Vida LoCa Apps für Android Co nativ zu entwickeln, sind herzlich dazu eingeladen das gemeinsam mit uns umzusetzen Willkommen

Wer also selbst entwickelt oder jemanden kennt, der jemanden kennt – einfach weitersagen! Kontakt aufnehmen könnt ihr unkompliziert übers Mailformular im Impressum. Bis es so weit ist, gibts La Vida LoCa eben nur auf dem iPhone. Zwinker

Veröffentlicht in In eigener Sache

Willkommen zu unserer Testrunde

Wir wünschen euch allen ein Frohes Neues Jahr!

Seit Anfang Dezember 2013 ist die App CosmoLoCa nun im App Store erhältlich. Wir sind gespannt, welche Erfahrungen ihr bisher damit gemacht hattet und noch machen werdet.

Die erste Version unterstützt alle iPods und iPhones mit mindestens iOS 5. Bei den neueren Modellen ab iPhone 5 mit einer vertikalen Pixelzahl von 568 wird dieser zusätzliche Platz bei der Darstellung der Tabellen und der Detailansichten genutzt. Bei der Anzeige der einzelnen Rezepte und Übungen haben großes Augenmerk darauf gelegt, den kompletten Bildschirminhalt komplett auf einer Seite zu präsentieren, ohne dass nach unten gescrollt werden muss. Demzufolge haben wir auf den Landscape-Modus verzichtet. Eine Umsetzung für das iPad gibt es noch nicht, allerdings startet die App darauf trotzdem. Hierauf seht ihr dann das Layout der kleinere Geräte (iPod/iPhone).

Nicht jede Funktion der App ist auf dem ersten Blick ersichtlich. Am besten, ihr lest zu Anfang die Bedienungshilfe mit den jeweiligen Symbolen im Info-Teil durch. Wenn dann immer noch Unklarheiten bestehen, vielleicht einfach den verdächtigen Bereich antippen und womöglich öffnet sich gar ein neues Fenster mit weiteren Inhalten?

Wir hoffen, dass die Bedienung leicht vom Finger geht. So oder so sind wir neugierig, wie ihr damit zurecht gekommen seid und ob da noch Verbesserungsbedarf besteht.

Ein anderer Aspekt betrifft die Suchfunktion. Innerhalb des Wissensbereichs findet eine Volltextsuche statt, wobei die Treffer dann farbig markiert werden. Die Rezepte sind über Tags charakterisiert und über die Zutaten verknüpft, wodurch sich alle Rezepte aufspüren lassen, die auch die jeweilige Zutat haben. Ähnliches bei den Übungen. Hier treten die Muskelgruppen an Stelle der Zutaten bei der Suche. Uns interessiert, wie ihr die Suchfunktionen nutzt, und welche Begriffe ihr bei einer erfolglosen Suche benutzt hattet, damit wir den Suchraum ausweiten können.

Nun bleibt nur noch euch viel Spaß beim Stöbern, Nachkochen und Rumhampeln zu wünschen.Yahoo! Emoticon

Euer Ingo


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As You Like It oder die Frage nach dem Knopf

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In letzter Zeit erreichen uns erneut Anfragen, wieso hier im Blog kein Facebook-Like-Button sei, sondern nur der WordPress eigene Facebook-Teilen-Button.

Nachdem wir das in unserer Facebookgruppe bereits besprochen hatten, wollen wir es jetzt auch hier noch einmal beantworten: Es ist technisch durchaus möglich und seitens Facebook sogar gewollt, den Like-Button einzubauen, wir haben uns aber trotzdem bewusst dagegen entschieden.

Warum? „As You Like It oder die Frage nach dem Knopf“ weiterlesen