Veröffentlicht in In eigener Sache

1. BarCamp „think global – act local“

Noch in diesem Jahr wollen wir hier in Düsseldorf das erste BarCamp rund um humankompetente Ernährung und Selbstversorgung starten. Sei auch du dabei!

Was ist ein BarCamp?

BarCamps sind eine Art „intellektuelles Wichteln“ – alle stellen ihre Beiträge, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Gemeinschaft zur Verfügung und alle nehmen auch etwas Neues mit nach Hause. BarCamps werden daher auch als „Unkonferenz“ bezeichnet. Hinter diesem Begriff steht die Idee, dass es keinen Unterschied zwischen Vortragenden und Publikum gibt. Normalerweise wechseln die Rollen also während des BarCamps und obwohl natürlich sowohl Neulinge als auch alte Hasen gleichermaßen willkommen sind, ist es üblich, dass auch prominentere Gäste nicht hervorgehoben werden. Im BarCamp erarbeiten wir auf Augenhöhe gemeinsame Inhalte. „1. BarCamp „think global – act local““ weiterlesen

Veröffentlicht in Bio, Chemie & Wissenschaft, Kurz & bündig

Der Schmetterlingseffekt

Die Schilddrüse
Die Schilddrüse

Die menschliche Schilddrüse (Glandula thyreoidea) hat ihren Sitz am Hals, direkt unterhalb des Kehlkopfes vor der Luftröhre, ihre Form erinnert ein wenig an einen Schmetterling. Sie ist eine Hormondrüse, das heißt, sie produziert Schilddrüsenhormone, speichert sie und wandelt sie um. Schilddrüsenhormone haben lebensnotwendige Funktionen für den gesamten Organismus. Sie wirken auf den Stoffwechsel, das Herz-Kreislauf-System und die Darmmotorik. Gemeinsam regulieren sie mit anderen Hormonen wie Glucagon und Insulin den Blutzuckerspiegel und regen zur Produktion des Wachstumshormons Somatropin an. „Der Schmetterlingseffekt“ weiterlesen

Veröffentlicht in Sport, Workout der Woche

Workout der Woche

Heute werden wir wieder beweglich mit Übungen, die helfen sollen, die Mobilität zu verbessern und die Gelenke mit einer gestärkten Muskulatur zu entlasten.

Trainiert wird wie immer montags, mittwochs und freitags. Dazwischen machen wir jeweils einen Tag Pause. Jede Übung führen wir wieder in drei Sätzen in jeweils mehrfacher Wiederholung durch.

Und jetzt geht es los:

„Workout der Woche“ weiterlesen

Veröffentlicht in Bio, Chemie & Wissenschaft

D3 live dabei!

Bei einer Blogparade im eigenen Haus bin ich natürlich dabei und schicke einen vitaminproduzierenden O-Hasen ins Rennen. Vitamine? Hasen? Sollte es nicht um Hormone gehen? Tut es ja auch

Vitamin oder „Vitamin“?

Im Gegensatz zu anderen Vitaminen nimmt das fettlösliche Vitamin D eine Sonderstellung ein: es kann aus Vorstufen, die im Körper vorhanden sind, selbst gebildet werden. Die körpereigene Bildung erfolgt mithilfe des Sonnenlichts durch eine induzierte photochemische Reaktion (UV-B: Wellenlänge 290 bis 315 nm) und leistet im Vergleich zur Vitamin D-Zufuhr über die Nahrung den deutlich größeren Beitrag. Vitamin D regelt den Calcium- und Phosphatstoffwechsel und fördert dadurch die Knochenhärtung. Zahlreiche Forschungsergebnisse der letzten Jahre deuten darauf hin, dass es aber auch noch an anderen Vorgängen im Körper beteiligt ist wie dessen Einflüsse auf das Herz-Kreislauf-System, das endokrine System, das Immunsystem sowie auf die Zelldifferenzierung, das Zellwachstum und Apoptose.

OHase „D3 live dabei!“ weiterlesen

Veröffentlicht in In eigener Sache

Blogparade: Hormone, Hormone…

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Pünktlich zu Karneval gibt es auch bei uns einen Festwagenumzug in Form einer kleinen Blogparade, zu der wir euch alle herzlich einladen wollen:

Der Hormonhaushalt ist ein zentrales Thema, immer wenn es um Fragen der Gesundheit geht. Zur Regulierung biochemischer Abläufe im Körper sind Hormone lebensnotwendig. „Blogparade: Hormone, Hormone…“ weiterlesen

Veröffentlicht in Sport, Workout der Woche

Workout der Woche

Nachdem es letzten Sonntag kein Workout der Woche gab, weil da unser monatlicher Stammtisch stattfand, geht es heute aktiv weiter.

Trainiert wird wie immer montags, mittwochs und freitags. Dazwischen machen wir jeweils einen Tag Pause. Jede Übung führen wir wieder in drei Sätzen in jeweils mehrfacher Wiederholung durch. Letztes Mal hatten wir Übungen mit Bewegung – dieses Mal statische Übungen mit Muskelspannung.

Und jetzt geht es los:

„Workout der Woche“ weiterlesen

Veröffentlicht in Sport, Workout der Woche

Workout der Woche

Na, seid ihr alle fit? Yahoo! Emoticon Heute beginnt unsere neue Serie – das Workout der Woche. Aber keine Sorge, wir fangen langsam an, damit auch wirklich alle mithalten können.

Trainiert wird montags, mittwochs und freitags. Dazwischen machen wir jeweils einen Tag Pause, denn der Muskel wächst nicht etwa beim Training, sondern in der Ruhephase. Jede Übung führen wir in drei Sätzen in jeweils mehrfacher Wiederholung durch.

Und jetzt geht es los:

Unsere erste Übung heißt „Zehenstand“ und trainiert die Beinmuskulatur und das Gleichgewicht. Wir machen 3 x 5 Wiederholungen, ca 3 Sekunden Haltezeit. In der Grundstellung sind die Füße parallel etwa schulterbreit auseinander, der Rücken ist gerade.

shapeimage_2Jetzt langsam auf die Zehenspitzen gehen und die Spannung ca. 2 bis 5 Sekunden halten und wieder absenken. Das ganze 5 Mal und dann einige Sekunden Pause. Dabei die Beine ausschütteln und lockern. Dann gleich noch einmal. Insgesamt machen wir diese Übung in je drei Sätzen von fünf Einheiten.

Wer Probleme mit dem Gleichgewicht hat, sollte sich wie auf der Abbildung gezeigt an einer Stuhllehne festhalten.

Hierbei ist es wichtig, beim Hochgehen nicht ganz auf den Ballen zu gehen und beim Absenken mit der Ferse nicht den Boden zu berühren, denn so würde keine Muskelspannung mehr stattfinden.

Unsere Zweite Übung heißt „Wandschubser“ und trainiert die Armmuskulatur und den oberen Rücken. Wir machen 3 x 5 Wiederholungen.

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In der Grundstellung stehen wir etwa eine Armlänge entfernt vor einer Wand, die Füße sind wieder parallel etwa schulterbreit auseinander, der Rücken ist gerade.

Nun die Hände flach auf die Wand, die Fingerspitzen zeigen nach oben, Rücken und Beine bilden eine Linie.

Je weiter die Füße von der Wand entfernt sind, desto schwieriger ist die Übung. Ungeübte dürfen ruhig nah an der Wand beginnen und sich dann langsam steigern.

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Jetzt wird das Körpergewicht auf den vorderen Teil des Fußes verlagert, das Gesicht nähert sich langsam der Wand, ohne die Muskelspannung im Rücken und den Beinen zu verlieren. Das Körpergewicht liegt auf den Händen und Fußballen, Rücken und Beine bilden noch immer eine Linie. Langsam wieder zurück in die Ausgangsposition, in dem das eigene Körpergewicht mit Hilfe der Arme wieder von der Wand weggedrückt wird.

Das ganze 5 Mal und dann einige Sekunden Pause. Dabei Arme und Beine wieder ausschütteln und lockern. Dann gleich noch einmal. Insgesamt machen wir diese Übung in je drei Sätzen von fünf Einheiten.

Wichtig: Die Übung sollte ohne jeglichen Schwung ausgeführt werden, damit die Muskelspannung erhalten bleibt.

……

Unsere dritte Übung heißt „Schwimmer“ und trainiert die Rückenmuskulatur.  Wir machen 3 x 5 Wiederholungen, ca 3 Sekunden Haltezeit. Auf einer dicken Decke oder einer Isomatte flach liegend, die Zehenspitzen stehen auf dem Boden.

shapeimage_7Nun werden beide Arme leicht angehoben. Es reicht, wenn die Arme nur leicht über dem Boden angehoben werden, nicht mit Kraft nach oben ziehen und nicht verspannen. Einige Sekunden halten und langsam wieder absenken. Geübte können für etwas mehr Muskelaktivität langsame Schwimmbewegungen ausführen.

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Das war’s fürs erste Yahoo! Emoticon Viel Spaß beim ersten Workout der Woche, wir lesen uns nächsten Sonntag wieder. Über Rückmeldungen wie es gelaufen ist freuen wir uns natürlich immer.

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Früüüühstück!!!!

Guten Morgen ihr Lieben Yahoo! Emoticon

Das wird heute vorerst unser letztes Sonntagsfrühstück sein, denn an dieser Stelle wird zukünftig das Workout der Woche erscheinen. Und mit vollem Bauch trainiert es sich ja bekanntlich nicht so gut Yahoo! Emoticon. Also lasst es euch schmecken und nächste Woche sehen wir uns hier in der Trimm-Trapp-Hose!

Frühstück

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Top oder Flop – Seven Up and down

Svante Arrhenius 1909 - Wikimedia Commons
Svante Arrhenius 1909 – Wikimedia Commons

Der schwedische Physiker, Chemiker und Nobelpreisträger, Svante Arrhenius stellte 1887 das sogenannte Säure-Base-Konzept auf, das auf der Leitfähigkeit der Ionen beruht. Diese Leitfähigkeit basiert auf der Bildung von freibeweglichen, positiv geladenen Teilchen, den Kationen, und den negativ geladenen Teilchen, den Anionen. Für den Nachweis des reversiblen, also rückgängig zu machenden, Zerfalls einer Verbindung in Anionen und Kationen in einem Lösungsmittel erhielt Arrhenius 1903 den Nobelpreis für Chemie.

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